Juli 3, 2024

Pflegehandschuh: Wellness für Hund und Katz!


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Juni 30, 2024

Klartext zur Floh-, Zecken- und Wurm-Behandlung


Was hilft „wirklich“ gegen Zecken und Flöhe?


1. Im Gegensatz zu allen „alternativen“ Präparaten sind verschreibungspflichtige Tierarzneimittel auf „Herz & Nieren“ geprüft und müssen sowohl ihre Wirksamkeit als auch ihre Ungefährlichkeit in vielen Versuchen und Studien belegen. Erst dann dürfen sie angewendet werden.

So sieht es aus, bei „alternativ“ oder gar nicht entwurmten / behandelten Katzen:
Zwei Bandwurmglieder bahnen sich den Weg aus dem Darm in die Freiheit!

2. Auch erfolgt eine lückenlose Meldepflicht der Tierärzte gegenüber den Aufsichtsbehörden über Probleme, die zeitnah nach dem Verabreichen einer Floh/Zecken- oder Wurm-Kur aufgetreten sind.

Immer wieder werden wir in der Kleintierpraxis mit den verschiedensten „Wundermitteln“ gegen Flöhe und Zecken konfrontiert.

Wir selbst unterstützen gerne natürliche und alternative Methoden und haben bei unseren Katzen bzw. bei ausgewählten Tieren aus der Klientel auch schon so einiges ausprobiert.

So sieht es aus, wenn „alternativ“ oder gar nicht entwurmte / behandelte Katzen erbrechen:  Alles voll Spulwürmer!



Leider fällt das eindeutige Fazit folgendermaßen aus:

1. Wenn es wirklich Probleme mit vielen Zecken und Flöhen gibt, dann hilft tatsächlich nur das entsprechende rezeptpflichtige Medikament vom Tierarzt.

2. Bei Tieren, die von „Natur aus“ nicht so anfällig (lecker?) für Flöhe und Zecken sind, und zu Zeiten wo es von Natur aus weniger Zecken und Flöhe gibt, mögen auch „natürlich“ Mittel eine gewisse Wirkung haben.

Doch bei einem richtigen Befall ist alles, was freiverkäuflich auf dem Markt ist, nicht wirksam. Weder die Medikamente aus dem Internet (bis auf ganz wenige Ausnahmen s.u.), und schon gar nicht Mittel aus dem Baumarkt, der Drogerie, dem Futtershop oder aus anderen Quellen.

Zum Beispiel:
  • Kurzwirksame „natürliche“ Mittel wie „Chrysanthemen Extrakt“ sind letztlich nichts anderes als Pyrethroide, eine Stoffgruppe zu der auch Permethrin gehört, ein bekanntes rezeptpflichtiges SpotOn-Präparat.
  • Durchaus wirksame Umgebungsmittel auf Kokosölbasis haben nichts auf dem Tier zu suchen.
  • Schwarzkümmelöl ist stark lebertoxisch, besonders bei Katzen. Zudem wird es meistens im Hochsommer in der Werbung angepriesen, wenn es sowieso kaum Zecken gibt. Deren massenhaftes Auftreten ist vor allem im Frühling und Herbst.
  • Ich habe noch keine Zecke gesehen, die sich von einem Bernstein aufhalten lässt
  • Homöopathie ist für das Tier durchaus wirksam und steigert die Abwehrkraft, verhindert jedoch nicht den Befall mit Flöhen oder Zecken. Ähnlich verhält es sich bei unseren eigenen Versuchen mit der Bioresonanz.
  • Ausführlichere Beschreibungen s. unten

Folgende z.T. lebensgefährliche Erkrankungen können durch Zecken übertragen werden:
  • Borreliose
  • Babesiose
  • Anaplasmose
  • Ehrlichiose
  • FSME


Weitere Fachinfos hier: ESCCAP

Hier direkt den Flyer zu Flöhen und Zecken herunterladen: https://money-wave.de/dl/187

Somit ist unser Rat folgender:

Wenn Ihr Tier (Hund oder Katze) weniger als 10 Zecken / Jahr hat, kann es ausreichend sein, diese einzeln mit einer Zeckenzange zu entfernen.
Das Risiko eine durch Zecken übertragbare Erkrankung zu bekommen ist dabei nicht ausgeschlossen, doch relativ gering

Bei allen Tieren, die „empfänglich“ für Zecken (und/oder Flöhe) sind, helfen tatsächlich letztlich nur die „guten“ verschreibungspflichtigen Medikamente vom Tierarzt
Diese dürfen nur nach einer klinischen Untersuchung des Tieres abgegeben werden.

Die Floh- und Zeckensaison beginnt im Februar und endet, wenn es mehrere Tage hintereinander wirklich Frost mit deutlichen Minusgraden gegeben hat.

Wenn Sie keine Beratung vom Tierarzt wollen, finden Sie hier wirksame Medikamente gegen Flöhe und Zecken für Hunde im Internet:




Advantage


Ein wirksames und „natürliches“ Umgebungsspray ist folgendes:

Wenn gar nichts mehr geht und bevor der Kammerjäger kommen muss, hilft nur noch das hier: Der Fogger

Weitere Produkte hier bei Tierarzt 24 oder bei ZooPlus:

Was empfehlen wir in unserer Kleintierpraxis?


Wir empfehlen unseren Kunden je nach Belastung und Tierart, je nach Alter und Haltungsweise bzw. je nach Herkunft und Rasse des Tieres oder ob ein Urlaub in südlichen Ländern geplant ist unterschiedliche Präparate.

Wie oft sollte ich mein Tier entwurmen?

Eine Wurmkur bekämpft nur die Darmpa­rasiten mit denen Ihr Tier derzeit infiziert ist. Eine tägliche Neuinfektion ist möglich.

Um den Wurmbefall möglichst gering zu halten, empfehlen wir folgendes Entwurrmungs-Schema:

Hunde- & Katzenwelpen:

  • 2. / 4. / 6. / 8. / 12. Lebenswoche und dann bis zum 1. Lebensjahr alle 1 – 3 Monate

Hunde & Katzen ab dem 1. Lebensjahr:

  • Stubenkatzen: 1 – 2 mal jährlich
  • Hunde nur an der Leine: 1 – 2 mal jährlich
  • Freigänger: mind. alle 3 Mo., besser mtl.
  • mit kleinen Kindern im Haushalt: monatlich

Zusätzlich sollte einmal im Jahr eine Kot­untersuchung auf besondere Darmpara­siten erfolgen.


Was kann ich gegen Flöhe und Zecken machen?


Wir raten zu einer kontinuierlichen Floh- und Zecken-Be­handlung durch Aufträufeln oder Tabletten von wirksamen Flohmitteln vom Tierarzt auf das Tier. Diese bekämpfen erwach­sene Flöhe, Zecken, Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung.

Wenn Sie ins wärmere Ausland fahren (Mittelmeer) und Hund oder Katze mitnehmen, empfehlen wir zusätzlich ein „Repellent“ (natürlich vom Tierarzt), welches auch Mücken, Fliegen und anderes Ungeziefer fernhält / abschreckt, welche Krankheiten übertragen könnten.

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray behandelt werden.

Flohmittel wirken 1 bis 3 Monate lang.

NEU: Es gibt jetzt auch eine „Flohspritze“ für Hunde, die 12 Monate wirkt!


Lassen Sie sich von uns beraten! (–> Hier ein Blogartikel dazu)
Diese wirkt natürlich auch gegen Zecken und Milben!


Natürliche Mittel gegen Flöhe, Würmer und Zecken

 
Tatsächlich sind ausschließlich die Medikamente vom Tierarzt nachweislich wirksam, geprüft und getestet.

Wir wären selbst froh, wenn wir ihnen etwas anderes anbieten könnten und wir haben bei uns in der Praxis in den letzten 30 Jahren auch schon vieles ausprobiert bzw. von unseren Kunden ausprobieren lassen. 

Das Fazit ist leider immer das selbe:
Wenn ein Hund oder eine Katze von Natur aus nicht „lecker“ / „empfänglich“ für Flöhe und Zecken ist, hat er/sie auch selten welche. Egal, was sie ihm in den Nacken reiben oder zu Fressen geben. Wenn Tiere empfänglich für Flöhe und Zecken sind, hilft nichts außer den Mitteln vom Tierarzt.

Angeregt durch die Vortragsankündigung zu einem Vortag über angebliche „natürliche Mitterl gegen Flöhe, Zecken und Würmer“ habe ich mir wie folgt einige Gedanken zu dem Thema gemacht und hier einmal aufgeschrieben:

1) Schwarzkümmel für Katzen

Schwarzkümmelöl bei Katzen kann schlimme Folgen haben:
Katzen fehlt ein Enzym, welches die im Schwarzkümmelöl enthaltenen Stoffe umfassend abbauen kann. Deswegen gibt es Vergiftungserscheinungen und Leberschäden treten auf.
Egal, ob Sie das Öl über das Futter geben oder ins Fell schmieren.

Schwarzkümmel kann ab dem ersten Tropfen für Ihre Katze tödlich sein.

Anzeichen für eine Schwarzkümmelöl-Vergiftung von Katzen sind Atemwegsprobleme, Schwellungen, Krämpfe, Erbrechen und Durchfall sowie Appetitverlust und Gewichtsabnahme.
Sollte Ihre Katze aus Versehen mit Öl in Berührung gekommen sein, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen.

Grundsätzlich: Bevor Sie Ihrer Katze irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel oder Öle verabreichen, sollten Sie immer zuerst den Tierarzt konsultieren. Ein Tierarzt kann Ihnen basierend auf den spezifischen Bedürfnissen Ihrer Katze die besten Empfehlungen geben. Selbst wenn ein bestimmtes Produkt für Menschen als sicher gilt, bedeutet das nicht unbedingt, dass es auch für Tiere geeignet ist.

2) Ätherische Öle auf die Haut auftragen

Lavendel, Zitronenmelisse, Basilikum, Pfefferminze, Rosengeranie, Rosmarin, Zitronengras Teebaumöl, Citronella, Anis, Eucalyptus, Neem etc.

Der Geruchssinn von Hunden ist extrem gut entwickelt und übertrifft den menschlichen Geruchssinn bei weitem. Hunde haben etwa 220 Millionen Riechzellen in ihren Nasen, im Vergleich zu etwa 5 Millionen beim Menschen. Darüber hinaus haben Hunde eine Riechschleimhaut, die viel größer ist als die des Menschen.

Die olfaktorische Fähigkeit von Hunden ermöglicht es ihnen, eine Vielzahl von Gerüchen zu erkennen, sie zu verfolgen und zu unterscheiden. Hunde können nicht nur bestimmte Gerüche identifizieren, sondern auch die Richtung, Entfernung und sogar den Verlauf eines Duftes verfolgen. Diese Fähigkeiten machen Hunde in verschiedenen Bereichen nützlich, wie beispielsweise bei der Suche und Rettung, Drogenerkennung, Sprengstoffaufspürung und in der Jagd.

Es wird geschätzt, dass der Geruchssinn von Hunden bis zu 10.000-mal empfindlicher ist als der des Menschen. Dies macht Hunde zu äußerst effektiven und zuverlässigen Helfern in vielen Aufgaben, die auf ihrem ausgeprägten Geruchssinn basieren.

Jetzt überlegen Sie einmal, was Sie dem Hund antun, wenn sie ihm diese stark riechende ätherische Öle ins Fell reiben. Das grenzt an Tierquälerei!

Teebaumöl für Katzen giftig –> Tierpunkt-Blogartikel

3) Kokosöl / Kokosflocken

Beim direkten besprühen mit Kokosöl auf Flöhe oder Zecken verkleben deren Atemöffnungen und die Tiere sterben. Für die Umgebungsbehandlung ist Kokosöl also durchaus geeignet zur Floh- und Zeckenbekämpfung (–> FLEE)

Bei der Anwendung auf dem Tier kann (hochwertiges und reines) Kokosöl in geringen Mengen positiv sein, da es bei Hautreizungen und Entzündungen beruhigend wirkt.
Eine großflächige Anwendung am Tier führt zur Verstopfung der Poren und hat damit eher einen negativen Einfluss auf die Hautgesundheit.
Eine ausreichende vorbeugende Wirkung gegen Flöhe und Zecken bietet es in keinem Fall.

Wir haben immer wieder junge Welpen in der Praxis, die als „geimpft und gegen Würmer behandelt“ verkauft werden, dann aber mit starkem (sogar sichtbarem) Wurmbefall oder Giardiose zu uns kommen. Auf nachfrage hat der Züchter dann „Kokosflocken“ als Wurmprophylaxe genutzt. Das grenzt schon an Betrug, denn es ist keine tiermedizinische Entwurmung und offensichtlich nicht wirksam.

4) Bernsteinketten 

Die sind ein hübsches modisches Accessoir, mehr jedoch nicht.
Weiterer Artikel zu diesem Thema bei ESCCAP: Hier klicken

5) Zistrose

Cistus ist eine durchaus gesundheitsfördernde Heilpflanze und wirkt in der richtigen Dosierung unter das Futter gemischt steigernd auf die Abwehrkräfte von Hunden und Katzen. Das ist dem Floh und der Zecke jedoch egal. Die lassen sich nicht davon abschrecken.

6) Homöopathie / Bachblüten / Schüsslersalze

Wir setzen Homöopathie / Homotoxikologie und Ähnliches gerne und erfolgreich in unserer Praxis ein. Sie wirkt alleine oder in Kombination mit anderen Medikamenten regulierend, selbstheilungsfördernd und bringt die Tiere wieder ins Gleichgewicht.

Auf Flöhe und Zecken hat dieses jedoch keine abschreckende Wirkung.

7) Bioresonanz

Ähnlich verhält es sich mit der von uns so gerne und erfolgreich eingesetzten Bioresonanz.
Diese wirkt hervorragend bei Allergien und vielen anderen Erkrankungen.
Eine abschreckenden Einfluss auf Floh- oder Zeckenbefall bzw. Wurmbefall konnten wir in vielen eigenen Versuchen jedoch leider nicht bemerken.


Gerade jedoch bei der Bioresonanz gibt es Kolleginnen und Kollegen, die gute Erfolge damit haben.
Für eine eigene Erfahrungsstudie suchen wir noch Teilnehmer – Hunde oder Katzen.
Wenn Sie das mit uns zusammen ausprobieren möchten, melden Sie sich bitte bei uns.
Hier der Artikel vom verletzen Jahr dazu: https://tierarzt-gusborn.blogspot.com/2022/07/test-tiere-gesucht-fur-neuen.html

8) Pyrethrum

Das einzige wirksame pflanzliche Mittel bei Hunden gegen Flöhe und Zecken ist Chrysanthemen Extrakt. (Pyrethrum / Pyrethroide)
Dieses muss jedoch wegen der sich schnell verflüchtigenden Wirkung täglich aufgesprüht werden um auf Flöhe und Zecken abschreckend zu wirken. Dadurch wird bei langfristiger Anwendung die Leber stark belastet.

Um die Wirkungsdauer zu verbessern wurde das Molekül verändert.
Und genau das sind die modernen Floh- und Zeckenmittel für Hunde auf Basis von Pyrethroiden.
Diese sind für die Daueranwendung entwickelt und getestet und haben deswegen eine deutlich geringere Leberbelastung als tägliches Einsprühen mit dem Naturprodukt.

Katzen sind wegen der verminderten Aktivität ihrer Glucuronyltransferase besonders empfindlich gegenüber Pyrethroiden und dürfen deshalb auf keinen Fall mit pyrethroidhaltigen Spot-on Präparaten behandelt werden.

Pyrethrum und Pyrethroide führen bei Katzen zu lebensbedrohlichen Vergiftungen!

9) Puder oder Waschen der Tiere oder Absammeln der Flöhe und Zecken

Erstens gibt es keine wirklich wirksamen pulverförmigen Medikamente gegen Flöhe und Zecken und zweitens verteilen Sie das Pulver in der ganzen Umgebung, der Wohnungsluft und atmen dieses dann auch selbst ein.

Ähnlich verhält es sich mit Waschungen. Nur 5% der Flohpopulation lebt auf dem Hund oder der Katze. Durch Waschen erhalten sie saubere Flöhe und der eine oder andere ertrinkt vielleicht; das war´s dann auch schon.

Wenn Sie Flöhe auskämmen und einen fangen, kommen 100 neue Flöhe zur Beerdigung! Flohkämme sind nur wichtig zur Diagnose, ob überhaut Flöhe da sind, helfen aber nicht bei der Bekämpfung.
Zeckenzangen sind gut, kommen aber eigentlich zu spät, da der Biss schon stattgefunden hat und ggf. die Übertragung von Erregern auch.

10) Warum Wurmkur?

Eine regelmäßige Entwurmung von Hunden und Katzen ist zum einen natürlich gut für das Tier, zum anderen und vor allem aber als Gesundheitsvorsorge für uns Menschen wichtig.
Werden Wurmeier von Hunden und Katzen durch uns Menschen aufgenommen, sitzen diese bei uns NICHT im Darm. 

Wir sind nur der Zwischenwirt für die Entwicklung der Würmer. Diese als Zoonose (von Tier auf Mensch übertragbare Erkrankung) kann zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.
Besonders in Haushalten mit kleinen Kindern sollte eine regelmäßige Entwurmung von Hunden und Katzen stattfinden.

Beispiel Toxokarose – Die Larven beginnen im Menschen eine Wanderung vom Darm durch verschiedene Organe – ernsthafte Schäden an Nervenbahnen, Augen und/oder dem Gehirn sind dann die möglichen Folgen eines Spulwurmbefalls.

Beispiel Echinokokkus (Fuchsbandwurm):



Wurmkuren sind eher „Menschenschutz“ als „Tierschutz“. Der Hund kann tatsächlich mit einer gewissen sog. „Wurmlast“ gut leben. Doch durch die enge Beziehung zum Menschen in der heutigen Zeit kommt es vermehrt zu Infektionen von Herrchen und Frauchen oder besonders Kindern, welche dann als „Fehlwirt“ schwere Krankheiten entwickeln können.
Bei Katzen gilt das besonders für den Bandwurm.

Rohe Wurzeln oder andere faserhaltige Nahrungsmittel sind zwar gut für die Verdauung von Hund und Katze, helfen aber nicht gegen Würmer. Diese beißen sich in der Darmschleimhaut fest und es interessiert sie nicht, wie der Nahrungsbrei zusammengesetzt ist.
Nur, wenn so viele Würmer im Darm sind, dass nicht alle einen Platz zum festbeißen finden, dann können gelegentlich Würmer im Kot gefunden werden.

Ansonsten werden nur Eier ausgeschieden, die man nur im Mikroskop nach spezieller Aufbereitung findet.

Bandwurmglieder kann man hingegen im Fell von Katzen ab und an finden. Das sind Abgeschnürte Eipakete, die aktiv aus dem Anus herausklettern, dann eintrocknen und tatsächlich gefährlich für den Menschen sind (s. Bild oben).

Übrigens – eine Wurmkur ist gegen Würmer und lässt das übrige Mikrobiom in Ruhe. Sie zerstört keine Darmflora und führt zu keiner Dysbiose.

11) Kot einsenden – Wurmtest

Das Einsenden von Kotproben bzw. die Kotuntersuchung durch den Haustierarzt ist durchaus sinnvoll, um einen hochgradigen akuten Wurmbefall zu bestätigen.
Ein negativer Test hat jedoch keinerlei medizinische Aussage. Dieser besagt nur, dass in dem kleinen bisschen Kot, welches gerade untersucht wurde keine Wurmeier gefunden wurden. Da Wurmeier jedoch nicht regelmäßig ausgeschieden werden, ist nur ein positiver Wurmtest ein aussagekräftiges Ergebnis.

Übrigens kostet eine wirksame Wurmkur beim Tierarzt (jedenfalls bei uns) für eine Katze bis 8 kg oder einen Hund bis 25 kg bei uns nur ca.  3,- €uro.

Und noch eine wichtige Bemerkung zu Würmern und Kot. Sie sehen auch bei einem Wurmbefall normalerweise keine Würmer im Kot. Man kann höchstens auf Eier untersuchen und das geht nur nach einer speziellen Aufbereitung und mit einem Mikroskop im Labor.
Sollten Sie Würmer im Kot oder im Erbrochenen finden, dann ist ihr Tier soooo voll Parasiten, dass diese sich nicht mehr an der Darmschleimhaut festbeißen können und ausgeschieden werden.
Übrigens, die kleinen weißen und reiskornförmigen Teile bei der Katze im Fell oder auf der Katzendecke sind keine Wurmeier, sondern komplette Bandwurmabschnitte

12) Gefahr durch Flöhe und Zecken

Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen führen nicht nur zu Hautproblemen und Juckreiz. Die eigentliche Gefahr besteht in den übertragbaren Krankheiten, die durch Flöhe und Zecken in den Hund gelangen.
Das sind u.a. die Babesiose (hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg schon nachgewiesen!), Ehrlichiose, Anaplasmose, Borreliose, Leishmaniose, Dirofilariose, andere Filarien-Infektionen und die Bartonellose

13) Wildtiere haben doch auch Würmer und Flöhe

Ja, Wildtiere sind natürlich voll von Milben, Läusen, Flöhen, Zecken, Würmern und allen anderen Parasiten. Das mag vielleicht natürlich sein, doch gesund oder „glücklich“ sind die sicherlich auch nicht damit. Zum Glück leben diese Tiere aber nicht so eng beieinander, sodass die Ansteckung und Konzentration nicht so hoch ist wie auf der Hundewiese in der Stadt. 

Zudem leben diese Tiere auch nicht in unseren Wohnungen und können uns Menschen anstecken und wir als Tierbesitzer haben auch keine direkte Verantwortung für Wildtiere in diesem Bereich. Für unsere eigenen Haustiere jedoch schon.
Eine regelmäßige Floh-, Zecken- und Wurmbehandlung mit wirksamen Medikamenten vom Tierarzt ist Tierschutz und Menschenschutz.

14) Mittel aus dem Internet

Es gibt tatsächlich ein oder zwei gute, verträgliche und wirksame Mittel besonders für Hunde im Internet frei zu kaufen (z.B. über DocMorrisScalibor oder Seresto) –> KEINE Flohhalsbänder für Katzen mit Freigang!!!

Aber ACHTUNG! 
Gerade bei Scalibor und Seresto gibt es Fläschungen im Internet. Entweder sind es Produkte, die ähnlich aussehen, aber nicht die wirksamen Wirkstoffe enthalten, oder es sind tatsächlich nachgemachte gefälschte Produkte.
Wie können Sie das verhindern, dass Sie auf Fälschungen hereinfallen?
–> Bestellen Sie Ihre Produkte direkt bei ihrem Tierarzt des Vertrauens, auf DocMorris oder alles andere auf Tierarzt24.

Doch der Rest ist raus geschmissenes Geld.

Alles im Zoofachhandel, oder aus sonstigen nicht tierärztlichen Quellen wirkt einfach nicht. Ganz besonders alle Mittel mit dem ehemals guten Wirkstoff „Fipronil“ so wie das Medikament, das mit „Front“ anfängt und mit „line“ aufhört, hat kaum noch Wirkung gegen Flöhe – das sagt ihnen nur kein Apotheker, die das Zeug verkaufen wie geschnitten Brot…. 
Davon gibt es jetzt viele „Generika“ = nachgemachte Präparate, weil das Patent auf den Wirkstoff abgelaufen ist. doch was solls, wenn schon das „Original“ nicht mehr wirksam ist, hilft auf das günstige Präparat vom Billiganbieter nicht besser!

Wirksame Floh- Zecken-, Milben- und Wurmmittel sind aufgrund ihrer guten Wirksamkeit verschreibungspflichtig und nicht frei verkäuflich. 
Der Tierarzt vor Ort beurteilt die Gefährdungslage, die Gegebenheiten, den Gesundheitszustand des Tiere und die Applikationsform und findet das individuell passende Medikament für jedes in der Tierarztpraxis vorgestellte Tier.

Weitere Artikel & Quellen zu dem Thema Parasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen:

Einzelartikel lesen

Juni 29, 2024

NEU! Ein 12-monatiger Floh- und Zeckenschutzes für Hunde

 

Die Vorteile eines 12-monatigen Floh- und Zeckenschutzes für Hunde


Update 5.5.2025: Die ersten Termine für die 2. Impfung nach 12 Monaten sind schon vereinbart. Wir haben bisher schon weit über 100 Hunde damit behandelt und selbst die lokalen Reaktionen halten sich wirklich im Rahmen. Einem Hund ging es einige Tage nach der Injektion nicht so gut – das wurde auch von uns gemeldet, doch ein ursächlicher Zusammenhang konnte nicht wirklich hergestellt werden (Koinzidenz ist keine Korrelation).
Dafür haben wir dieses Jahr wirklich schon erschreckend viele Fälle an Babesiose hier im Landkreis gehabt inklusive einiger Todesfälle!

Update 19.8.2024: Die ersten Flaschen sind alle und bisher keinerlei negative Rückmeldungen. Diese Methode ist schnell, sicher, langanhaltend (12 Monate), schonend (weniger Wirkstoff als Tabletten oder SpotOn), günstiger als 4 Tabletten und wirksam.

Update 5.7.2024: Die ersten Hunde wurden bei uns in der Praxis schon damit behandelt und haben es alle sehr gut vertragen. Auch die Besitzer sind begeistert davon, nur noch ein mal im Jahr daran denken zu müssen und das der Hund jetzt sicher für 12 Monate geschützt ist!

Ein zuverlässiger Floh- und Zeckenschutz ist für Hunde von entscheidender Bedeutung, insbesondere in Gebieten, in denen diese Parasiten häufig vorkommen. Traditionell erforderten solche Schutzmaßnahmen regelmäßige Anwendungen von Floh- und Zeckenmitteln alle paar Wochen. 
Doch nun gibt es eine innovative Lösung: Produkte mit einer Wirksamkeit von bis zu 12 Monaten. 
Lassen Sie uns einen genaueren Blick darauf werfen, warum diese langanhaltende Wirkung einen großen Vorteil für Hunde und ihre Besitzer darstellt.

Machen Sie jetzt einen Termin dafür in der Tierarztpraxis Ihres Vertrauens:

Warum ist diese neue Methode so sinnvoll?

Kontinuierlicher Schutz:

Mit einem Floh- und Zeckenmittel, das über einen Zeitraum von 12 Monaten wirksam ist, müssen Sie sich weniger Sorgen machen, dass Ihr Hund ungeschützt ist. Regelmäßige Anwendungen alle paar Wochen können vergessen oder verzögert werden, was Ihren Hund einem erhöhten Risiko aussetzt. 
Ein langanhaltendes Mittel bietet dagegen einen fortlaufenden Schutz, der ohne Unterbrechungen aufrechterhalten wird. 
Zudem sind Zecken ab ca. 4°C aktiv, also in der heutigen Zeit auch im Winter. Wenige richtige Frosttage durch die allgemeine Erderwärmung kommt den Zecken entgegen, sodass wir ganzjährig mit Zeckenbefall rechnen können.
Flöhe dagegen überwintern gerne in geheizten Wohnungen oder frostsicheren Scheunen, Hütten oder Garagen und stellen somit auch ein 365 Tage-Problem dar.


Bequemlichkeit für Sie als Besitzer:

Die Notwendigkeit, regelmäßig Floh- und Zeckenmittel aufzutragen, kann für einige Hundebesitzer eine Herausforderung darstellen. Ein 12-monatiges Mittel reduziert die Häufigkeit der Anwendungen erheblich, was den Besitzern Zeit und Aufwand erspart. Es ist einfacher, sich an eine halbjährliche oder jährliche Anwendung zu erinnern, als alle paar Wochen daran denken zu müssen.

Kosteneffizienz:

Obwohl Produkte mit einer längeren Wirksamkeit oft etwas teurer sind als ihre kürzer wirksamen Gegenstücke, können sie auf lange Sicht kosteneffizienter sein. Durch den Kauf größerer Mengen oder die Vermeidung von häufigen Käufen können Besitzer Geld sparen. Außerdem könnten die Kosten für tierärztliche Besuche aufgrund von Floh- oder Zeckenbefall reduziert werden. 
In diesem speziellen Fall sparen Sie etwa die Kosten für 3 Monatstabletten. Das bedeutet, Sie bezahlen für einen 12-monatigen Schutz per Injektion in etwa soviel wie für DREI 3-Monats-Tabletten oder NEUN 1-Monats-Tabletten mit einem gleichwertigen Medikament.


Konsequenter Schutz:

Ein langanhaltendes Floh- und Zeckenmittel bietet eine konstante Abwehr gegen diese Parasiten. Dies ist besonders wichtig in Gebieten, in denen Floh- und Zeckenaktivität das ganze Jahr über anhalten kann. Mit einer kontinuierlichen Abwehr können Sie sicher sein, dass Ihr Hund jederzeit geschützt ist.

Vermeidung von Resistenzentwicklung:

Durch regelmäßige Anwendungen desselben Floh- und Zeckenmittels können Parasiten Resistenzen entwickeln, was die Wirksamkeit des Mittels im Laufe der Zeit verringern kann. Mit einem Mittel, das über einen längeren Zeitraum wirksam ist, wird dieses Risiko reduziert, da weniger häufige Anwendungen die Entwicklung von Resistenzen erschweren.

Insgesamt bietet ein Floh- und Zeckenmittel mit einer Wirksamkeit von bis zu 12 Monaten eine Reihe von Vorteilen für Hunde und ihre Besitzer. Von kontinuierlichem Schutz bis hin zur Bequemlichkeit und Kosteneffizienz kann ein solches Mittel dazu beitragen, die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Hundes zu erhalten, während es gleichzeitig den Besitzern Zeit spart und ein gutes Gewissen bietet.

Bald auch bei uns: Eine Injektion und 12 Monate Schutz gegen Flöhe & Zecken!

Hier einmal ein Video eines Kollegen zur „Panikmache“ gegenüber eines bekannten Medikamentes:



Zur Behandlung von Zecken- und Flohbefall bei Hunden.


Dieses Tierarzneimittel ist ein systemisches Insektizid und Akarizid und bietet eine sofortige und anhaltende abtötende Wirkung gegen Hunde- und Katzen-Flöhe (Ctenocephalides felis und Ctenocephalides canis) über 12 Monate, anhaltende Zecken-abtötende Wirkung ab Tag 3 bis 12 Monate nach der Behandlung gegen Ixodes ricinus (gemeiner Holzbock), Ixodes hexagonus (Igelzecke) und Dermacentor reticulatus (Wiesenzecke oder Auwaldzecke), anhaltende Zecken-abtötende Wirkung ab Tag 4 bis 12 Monate nach der Behandlung gegen Rhipicephalus sanguineus (braune Hundezecke). 


Flöhe und Zecken müssen am Wirt anheften und mit der Nahrungsaufnahme beginnen, um dem Wirkstoff ausgesetzt zu werden. 
Die Abtötung erfolgt jedoch so schnell, dass keine Übertragung von Erregern aus der Zecke in den Hund stattfinden können.

Das Tierarzneimittel kann als Teil der Behandlungsstrategie gegen die allergische Flohdermatitis (FAD) eingesetzt werden.

Zur Verringerung des Infektionsrisikos mit Babesia canis canis („Hundemalaria) mittels Übertragung durch Dermacentor reticulatus (Wiesenzecke) ab Tag 3 nach der Behandlung für bis zu 12 Monate. Die Wirkung erfolgt indirekt durch die Aktivität des Tierarzneimittels gegen den Vektor.

Das selbe Prinzip gilt grundsätzlich auch für die Borreliose / Lyme-Krankheit.

Zur Verringerung des Infektionsrisikos mit Dipylidium caninum (Gurkenkernbandwurm) durch die Übertragung durch Ctenocephalides felis (Katzenfloh) für bis zu 12 Monate. Die Wirkung erfolgt indirekt durch die Wirksamkeit des Tierarzneimittels gegen den Vektor.

Das Tierarzneimittel trägt in Bereichen, zu denen behandelte Hunde Zugang haben, zur Kontrolle der Flohpopulation in der Umwelt bei.


I. ricinus- und D. reticulatus-Zecken (Holzbock bzw. Auwaldzecke), die bereits vor der Verabreichung des Tierarzneimittels auf dem Hund waren, werden innerhalb von 72 Stunden abgetötet. 

R. sanguineus-Zecken (braune Hundezecke), die bereits vor der Verabreichung des Tierarzneimittels auf dem Hund waren, werden innerhalb von 96 Stunden abgetötet. Neu auftretende Zecken werden eine Woche bis 12 Monate nach der Behandlung innerhalb von 48 Stunden abgetötet.

Flöhe, die sich bereits vor der Verabreichung des Tierarzneimittels am Hund befinden, werden innerhalb von 48 Stunden abgetötet. Neu auftretende Flöhe werden eine Woche bis 12 Monate nach der Behandlung innerhalb von 24 Stunden abgetötet.


Im Gegensatz zu allen „alternativen“ Präparaten sind verschreibungspflichtige Tierarzneimittel auf „Herz & Nieren“ geprüft und müssen sowohl ihre Wirksamkeit als auch ihre Ungefährlichkeit in vielen Versuchen und Studien belegen.

Auch erfolgt eine lückenlose Meldepflicht der Tierärzte gegenüber den Aufsichtsbehörden über Probleme, die zeitnah nach dem Verabreichen einer Floh/Zecken-oder Wurm-Kur aufgetreten sind.

Machen Sie gerne einen Termin bei uns – das geht auch ganz einfach online am Desktop, Laptop, Tablet oder Handy –> https://DocGoy.de

Zusammenfassung einer ganzjährigen Floh- & Zeckenbehandlung:

1. Menschenschutz vor Bandwürmern und Borreliose und natürlich Zecken- und Flohbissen
2. Tierschutz gegen Flöhe, Zecken und übertragbare Erkrankungen wie Wurmbefall, Babesiose und Borreliose
3. Hilft auch gegen weitere Ektoparasiten, die nicht im Beipackzettel stehen, jedoch in der Tablettenformulierung mit aufgeführt sind und seit über 10 Jahren getestet sind
4. Insgesamt weiniger Wirkstoff als bei der Tabletten oder SpotOn-Behandlung
5. Von der ESCCAP empfohlener ganzjähriger Schutz
6. Keine schweren oder systemischen Nebenwirkungen für diesen Wirkstoff bei allen über 180 Studien aufgetreten, außer seltene lokale Schwellungen an der Einstichstelle
7. Geringe Ökotoxizität, da nicht wasserlöslich
8. Verstoffwechselung über Leber und Darm und somit keine Nierenbelastung
9. Finanziell sinnvoll, da günstiger als gleichwertige Tabletten- oder SpotOn-Behandlung
10. Speziell für Lüchow-Dannenberg gilt, dass wir hier schon in einem Gebiet leben, wo Fälle von Babesiose (Hundemalaria!) aufgetreten sind und eine Behandlung kann sehr, sehr kostspielig werden. Deswegen gilt die Devise: Vorbeugen ist besser als Heilen!


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Juni 28, 2024

Süße kleine Kitten – Maikätzchen abzugeben!

 


Süße kleine Kitten – Maikätzchen abzugeben!


Verschieden alte Katzen von 2 Jahren bis Kitten (ab der 8. Lebenswoche) abzugeben. 
  • Kitten von Mitte Mai – also erst im Juli abzugeben.
  • Junge Katzen von 2023 – z.T. kastriert.
  • Handzahm, lieb, verschmust.
  • Möglichst nur paarweise abzugeben.
  • Geringe Schutzgebühr.
Setzen Sie sich bitte direkt mit der Besitzerin in Verbindung und machen Sie einen Termin aus.
Kontakt unter Bärbel S. aus Lübtheen / Handynr.: 0176-61455918

(Wir helfen nur bei der Vermittlung und der Verbreitung…)



























Bitte gerne teilen!

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Juni 26, 2024

Bioresonanz für Tiere bei DocGoy

 

Bioresonanz für Tiere bei DocGoy


Was ist „Krankheit“ aus ganzheitlicher Sicht und wie kann sie behandelt werden?

Sowohl die Schulmedizin als auch eine holistische, ganzheitliche Betrachtungs­weise sehen „Krankheit“ immer als ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren an.

Zum Einen sind es äußere Ursachen, wie Bakterien, Parasiten oder Fremd­körper. Zum Anderen sind es die inneren Zustände, wie das Tier auf die Belastung regiert bzw. reagieren kann.

Hinzu kommen innere und äußere Ein­flüsse, die das Tier in seiner Abwehrreak­tion und Regulation zusätzlich schwächen können.
Selbst in der Schulmedizin ist bekannt, dass alleine Schmerzmittel und Anti­biotika nicht ausreichend für eine Heilung sind, wenn das Tier nicht „mithilft“.
Eine Heilung kann durch viele Maßnahmen unterstützt werden.
  • Durch eine spezielle Diät
  • Durch Nahrungsergänzung
  • Durch eine stressfreie Umgebung
  • Durch alternative Mittel wie Homöopathie, Schüsslersalze oder anderes


Was ist die Bioresonanz-Methode (BRM) und was kann sie?

Mit Hilfe der Bioresonanz Untersuchung können versteckte Belastungen gefunden werden, die eine Heilung behindern.

Das können energetische Blockaden, eine Schwächung der Ausleitung von Giftstoffen, eine allergische Belastung oder eine energetische Vergiftung sein.
Selbst psychische Belastungen bzw. Stress kann eine Heilung behindern.
Durch die Bioresonanz können solche versteckten Ursachen gefunden und behandelt werden. Auch wenn diese oberflächlich gesehen gar nichts mit den eigentlichen Symptomen oder der Krankheit zu tun haben.

Das ganze Tier ist eine Einheit und wenn an dem einen Punkt etwas nicht funktioniert hat das Auswirkungen auf den gesamten Organismus und somit auch auf chronische Erkrankungen.
Unter diesem Aspekt kann man also mit gutem Gewissen sagen, dass die Bioresonanzmethode (BRM) bei ALLEN Erkrankungen unterstützend helfen kann.

Somit kann es sein, dass z.B. eine chronische Ohrenentzündung besser ausheilt, weil z.B. die Ausleitungs­blockade im Darm durch die BRM beseitigt wurde.
Es kann z.B. sein, dass die Allergie auf Schweinefleisch nicht mehr da ist, weil die energetische Vergiftung durch eine Narkose ausgeleitet wurde.

Zusätzlich zur Abschwächung von belastenden Faktoren können durch die Bioresonanz auch positive Einflüsse verstärkt werden.
Da die Bioresonanz ausschließlich mit körpereigenen Schwingungen arbeitet, gibt es keine Nebenwirkungen. Manchmal kommen lediglich sog. Erstreaktionen vor.

Wo wir mit der Bioresonanz unterstützend tätig werden

Bei allen Erkrankungen, bei jeder Gelegenheit, aufgrund jeder Diagnose und wegen jedes Symptoms ist die Bioresonanz sinnvoll einzusetzen.
In der Bioresonanz werden grundlegende energetische Prozess, Schwingungen und Informationen ermittelt und bewertet.

Dabei wird zwischen „Belastung“ und „Stärkung“ unterschieden.
Alles, was für den Körper und somit der Heilung nicht förderlich ist, kann herausgefiltert werden und durch die Bioresonanzmethode abgeschwächt werden.
Gleichzeitig, kann alles, was zur Energiesteigerung, zur Selbstregulation und zur Selbstheilung beiträgt, verstärkt werden.
Die Energiebahnen werden gestärkt, die Entgiftungsorgane angeregt, die Blockaden werden gelöst.

Heilungsprozesse werden beschleunigt, Stoffwechselentgleisungen werden reguliert und chronische Probleme werden aktiviert und gelöst.

Besonders bei lange bestehenden Prozessen wie chronischen Magen-Darm-Problemen oder Schmerzen, häufigen Infektionen, schlechter Wundheilung, Autoimmunerkrankungen, allergischen Erscheinungen, chronischen Stoffwech­selentgleisungen und vielem mehr kann die Bioresonanz unterstützen sehr hilfreich sein.

Wir setzen bei uns die BRM seit über 20 Jahren erfolgreich und systematisch ein und haben unzählige positive Erfolge und große Erfahrung mit der Methode.

Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilver­fahren in den Bereich der Erfahrungs­heilkunde. Sie wird seit über 40 Jahren in der Humanmedizin und seit über 20 Jahren auch in der Veterinärmedizin erfolgreich eingesetzt.
Sie haben also ab jetzt die Wahl, Ihr Tier rein schulmedizinisch untersuchen und behandeln zu lassen, oder in Kombination mit einer ganzheitlichen Diagnose und Therapie.
Besonders bewährt hat sich die Bio­resonanz bei allen chronischen Er­krankungen wie: Allergien, Hauterkran­kungen, chronischer Lahmheit, chr. Entzündungen, Nierenerkrankungen, Immunschwächen und vielem mehr.
Die Behandlung ist dabei völlig schmerz- und nebenwirkungsfrei!


1. Diagnose

Nach einer ausführlichen Befragung und der Allgemeinuntersuchung, finden wir mit einem speziellen Testverfahren (Blutuntersuchung) heraus, ob Unver­träglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind, oder ob Giftstoffe bzw. Erreger etc. negative Auswirkungen auf den Körper Ihres Tieres haben. So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden (Sympto­men) herausgefunden werden.
Diese Untersuchung ist auch an eingeschickten Blutproben möglich.

2. Therapie

In den meisten Fällen stellen wir einen individuellen Behandlungsplan auf (Grund- & Folgetherapien), und spre­chen über begleitende Maßnahmen.
Bei der Therapie wird dann das Tier durch eine Magnetmatte behandelt und kann in Ihrem Beisein entspannt stehen, sitzen oder liegen.

Eine Behandlung dauert für gewöhnlich zwischen 50 und 60 Minuten. Sie be­steht aus mehreren Einzel-Program­men bzw. Programmketten.
Das Ziel der Therapie ist es, die krank­machenden Einflüsse zu vermindern, und dadurch die Kommunikation der Zellen & Systeme im Körper zu fördern.
Tiere haben eine sehr gute Wahrneh­mung für Schwingungen. Häufig ist zu beobachten, dass sie sich während der Therapie richtig entspannen und diese zu genießen scheinen.


Ablauf der BRM bei uns

Wir benötigen von Ihrem Tier lediglich einige Tropfen Blut, die direkt von uns genommen werden, oder die Sie uns einschicken können.
Danach wird anhand des Bluttropfens das Tier energetisch untersucht und die Belastungen herausgefunden.

Dieses geschieht anhand von Frequenzen, die das Gerät erzeugt oder durch Referenz-Ampullen.
Im Anschluss kann das Tier dann bei uns mit den entsprechenden Schwingungen hier vor Ort behandelt werden.
In der Regel werden 4 – 6 Behandlungen benötigt, um einen sichtbaren Erfolg zu haben.

Wie sind die Kosten bei dieser Therapie?

Das hängt natürlich von Fall zu Fall ab, doch sind sie für gewöhnlich nicht höher, als die einer schulmedizinischen Behandlung.

Preise grundsätzlich:
Allgemeine Erstuntersuchung, Blutun­tersuchung, Therapieplan und 1. Therapie: 100,- €
Folgebehandlungen (bis zu 60 Min.): 40,- € / Behandlung
Ein Behandlungszyklus besteht in der Regel aus 4 – 8 Einzelsitzungen im wöchentlichen Abstand.

Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je chronischer eine Krankheit ist, desto öfter muss wahrscheinlich behandelt werden, mind. jedoch 3 Behandlungen.


Was können Sie tun, um die Bioresonanztherapie Ihres Tieres zu unterstützen?

Tiere haben nach der Behandlung ein gesteigertes Trinkbedürfnis. Bitte stellen Sie deshalb nach der Therapie viel frisches, (stilles) Wasser bereit.
Ernähren Sie Ihr Tier gemäß unseren Empfehlungen.

Bitte geben Sie Ihrem Tier während des gesamten Behandlungszeitraumes keine zuckerhaltigen Futtermittel z.B. Leckerlis, Kekse etc.. Zucker schädigt die Darmbakterien und begünstigt viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten wie z.B. das Wachstum von Hefepilzen.

Solche Futtermittel sollten auch nach abgeschlossener Behandlung auf ein Minimum reduziert werden.
Müdigkeit nach der Therapie oder ver­mehrtes Hecheln, das auf Wärmeregu­lation hinweist, sind positive Reaktionen und klingen meist schnell wieder ab.
Sie sollten uns über jegliche Verände­rungen, die Sie bei Ihrem Tier beobachten, informieren.
  • Um Wartezeiten zu vermeiden, findet die Bioresonanz-Behandlung nur nach Terminvereinbarung statt; nach Abspra­che auch außerhalb der Sprechzeiten.
  • Bitte bringen Sie die Flasche mit den Therapietropfen / den Chip zu jeder Folgebehandlung wieder mit.
  • Bitte bringen Sie etwas Zeit für die Therapiesitzung mit. Eine Behandlung besteht im Normalfall aus 1 – 3 Therapien mit jeweils 1 – 3 Programmen à 3 – 10 min – im Schnitt ca. 60 Min.
  • Die Therapie-Programme werden vor jeder Behandlung noch einmal über­prüft.
  • Ein Minimum von 4 Behandlungen zur Anregung der Selbstheilungskräfte ist einzuplanen. Der Abstand der Folgebe­handlungen beträgt normalerweise 7 – 14 Tage. 


Weitere wichtige Links:

Diese Texte gibt es auch als Flyer:


DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE GEHÖRT EBENSO WIE Z. B. DIE HOMÖOPATHIE, DIE AKUPUNKTUR UND ANDERE VERFAHREN DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IN DEN BEREICH DER REGULATIVEN MEDIZIN. INNERHALB DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ THERAPIE ALS BEWÄHRTE THERAPIEMETHODE ANERKANNT. IN DER SCHULMEDIZIN HINGEGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE NICHT GEGENSTAND DER WISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNG UND AUCH NOCH NICHT ANERKANNT.

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